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Benjamin Bauer

UX Design |

UX Development |

UX Consulting

Hallo, ich bin Benjamin Bauer, 25 jähriger, leidenschaftlicher UX Designer, Developer und Consultant. Meine Passion ist es neue und kreative Wege zu finden die bestmöglichste User Experience zu schaffen, immer mit einem durchdachten Mix aus Technologie und Design. Meine Aufgaben reichen von Recherche, Konzeption und Entwicklung von Webanwendungen bis hin zu Augmented Reality Anwendungen oder Systeme fürs Internet der Dinge.

Projekt Beispiele

Project GO!

3. Semester - 2015
Dynamische Stadtchronik

Selv

Bachelorprojekt - 2017
Internet der Dinge

Malie

6. Semester - 2016
Ambient Intelligence

¡Hola Lens!

8. Semester - 2017
Lernen mit Hololens

Selv

Recherche- und Bachelorarbeit - 2017

Mit „Selv“ wurde ein natürliches und persönliches Interface zur Planung und Reflexion des beruflichen Lebens für junge und neue Selbständige entwickelt. „Selv“ ist ein intelligentes Objekt und kommt in jeglicher Arbeitsumgebung zum Einsatz. Es befindet sich innerhalb einer vernetzen Umgebung von Objekten im Internet der Dinge.

„Selv“ gilt als der Wegweiser, der dem Nutzer dabei hilft, seine Ziele zu erreichen und Fortschritt sichtbar zu machen. Der Nutzer wird dabei unterstützt, seine Aufgaben aufzuschreiben, zu kategorisieren, sowohl langfristige als auch kurzfristige Ziele zu definieren und seinen Prozess zu reflektieren. Dafür wurden mithilfe eines Unternehmensberaters Methoden für Planung und Reflexion entwickelt, die sich je nach Fortschritt des Nutzers anpassen. Dadurch können Nutzer ihr Aufgabenmanagement in etwa 5 Minuten am Tag erledigen.

Interagiert wird mit einem Stift über eine Projektionsfläche. Diese Interaktionen sind wie mit Stift und Papier: es gibt keine Buttons und Fenster. „Selv“ lernt den Nutzer kennen und analysiert sein Verhalten während der Arbeit durch Machine Learning. So muss niemand lernen wie man es bedient, sondern „Selv“ lernt die Gesten und Verhaltensweisen vom Nutzer. Zusammen mit „Selv“ wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, produktiver zu arbeiten und seine Ziele zu erreichen.

Das Projekt wurde unteranderem auf der ThingsCon 2017 in Amsterdam, auf dem Future Award 2017 in Langen ausgestellt und wird auf der HCII 2018 in Las Vegas vorgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Doreen Scheller
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, Programmierung, Präsentation

Selv

Recherche- und Bachelorarbeit - 2017

Mit „Selv“ wurde ein natürliches und persönliches Interface zur Planung und Reflexion des beruflichen Lebens für junge und neue Selbständige entwickelt. „Selv“ ist ein intelligentes Objekt und kommt in jeglicher Arbeitsumgebung zum Einsatz. Es befindet sich innerhalb einer vernetzen Umgebung von Objekten im Internet der Dinge.

„Selv“ gilt als der Wegweiser, der dem Nutzer dabei hilft, seine Ziele zu erreichen und Fortschritt sichtbar zu machen. Der Nutzer wird dabei unterstützt, seine Aufgaben aufzuschreiben, zu kategorisieren, sowohl langfristige als auch kurzfristige Ziele zu definieren und seinen Prozess zu reflektieren. Dafür wurden mithilfe eines Unternehmensberaters Methoden für Planung und Reflexion entwickelt, die sich je nach Fortschritt des Nutzers anpassen. Dadurch können Nutzer ihr Aufgabenmanagement in etwa 5 Minuten am Tag erledigen.

Interagiert wird mit einem Stift über eine Projektionsfläche. Diese Interaktionen sind wie mit Stift und Papier: es gibt keine Buttons und Fenster. „Selv“ lernt den Nutzer kennen und analysiert sein Verhalten während der Arbeit durch Machine Learning. So muss niemand lernen wie man es bedient, sondern „Selv“ lernt die Gesten und Verhaltensweisen vom Nutzer. Zusammen mit „Selv“ wird dem Nutzer die Möglichkeit geboten, produktiver zu arbeiten und seine Ziele zu erreichen.

Das Projekt wurde unteranderem auf der ThingsCon 2017 in Amsterdam, auf dem Future Award 2017 in Langen ausgestellt und wird auf der HCII 2018 in Las Vegas vorgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Doreen Scheller
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, Programmierung, Präsentation

Project GO!

3. Semester - 2015

Project GO! ist eine digitale, persönliche und dynamische Stadtchronik an der der einfache Bürger teilnehmen kann. Er kann vor Ort zurück in die Vergangenheit blicken um die Gegenwart zu verstehen und seine eigene Gegenwart, was ihm in seiner Zeit wichtig ist, für die Nachwelt verewigen.

Nutzer können in zwei Rollen schlüpfen: Zum Einen dem „Reader“, welcher unterwegs ist und seine Straßen erkundet. Die Besonderheit: Man kann Ereignisse nur vor Ort lesen und bekommt mit Hilfe eines Kompasses die 3 nächsten Geschichten in seiner Nähe angezeigt. Der „Writer“ kann aktuelle persönliche Erlebnisse oder historische Ereignisse mit Bild und Text an diesem Ort zu verewigen. So entsteht an jedem Ort ein individueller Zeitstrahl. Vor allem für Kommunen und Städte eignet sich dies als ein dynamischer, persönlicher digitaler Stadtführer, welcher die Orte für beispielsweise Touristen interessanter und erfahrbarer für macht.

Entwickelt wurde im Projekt eine voll funktionale Web-App sowie ein Konzept zur Verbreitung und Finanzierung. Das Projekt gewann 2015 den ersten Preis des Future Awards in der Kategorie „Culture“ und wurde auf verschieden Veranstaltungen wie der Hobit 2016 in Darmstadt ausgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Aylin Sahin, Patrick Fieger
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, UX, Design, Management, Präsentation

Project GO!

3. Semester - 2015

Project GO! ist eine digitale, persönliche und dynamische Stadtchronik an der der einfache Bürger teilnehmen kann. Er kann vor Ort zurück in die Vergangenheit blicken um die Gegenwart zu verstehen und seine eigene Gegenwart, was ihm in seiner Zeit wichtig ist, für die Nachwelt verewigen.

Nutzer können in zwei Rollen schlüpfen: Zum Einen dem „Reader“, welcher unterwegs ist und seine Straßen erkundet. Die Besonderheit: Man kann Ereignisse nur vor Ort lesen und bekommt mit Hilfe eines Kompasses die 3 nächsten Geschichten in seiner Nähe angezeigt. Der „Writer“ kann aktuelle persönliche Erlebnisse oder historische Ereignisse mit Bild und Text an diesem Ort zu verewigen. So entsteht an jedem Ort ein individueller Zeitstrahl. Vor allem für Kommunen und Städte eignet sich dies als ein dynamischer, persönlicher digitaler Stadtführer, welcher die Orte für beispielsweise Touristen interessanter und erfahrbarer für macht.

Entwickelt wurde im Projekt eine voll funktionale Web-App sowie ein Konzept zur Verbreitung und Finanzierung. Das Projekt gewann 2015 den ersten Preis des Future Awards in der Kategorie „Culture“ und wurde auf verschieden Veranstaltungen wie der Hobit 2016 in Darmstadt ausgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Aylin Sahin, Patrick Fieger
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, UX, Design, Management, Präsentation

Malie

6. Semester - 2016

Malie ist ein intelligentes System bzw. ein interaktiver Raum, der Arbeitern in einem Büro die passende Entspannungspause bringt. Dadurch haben Menschen die Möglichkeit inspiriert werden zu können und ihren Stresspegel zu senken. Das Projekt findet sich damit im Bereich „Ambient Intelligence“.

Inspiration kann nur dann entstehen, wenn der Kopf befreit von Reizen ist. Erst dann können Informationen mit anderen Gedanken verknüpft werden. Dafür unterstützt Malie den Nutzer mit individuellen Entspannungspausen. Unser System – Malie – analysiert durch Machine Learning die Vitaldaten des Nutzers und den Arbeitskontext in dem er sich gerade befindet. Indem wir diese beiden Informationen miteinander verknüpfen, können wir dem Nutzer den besten Zeitpunkt für eine Pause vorschlagen. In dieser Pause bietet unser System ihm die Entspannungsmethode an, die aktuell am besten zu ihm passt und unterstützt den Nutzer bei der Durchführung. Dafür wird der Nutzer in einen eigen dafür gebauten Entspannungsraum eingeladen. Dieser besteht aus einem Projektionssystem und verschieden Sensoren, die es dem Nutzer möglich macht durch Gesten, Bewegung und Stimme zu interagieren.

Das Projekt war unter den Finalisten des Future Awards 2016 und wurde in dem Zusammenhang in Frankfurt ausgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Arif Basaran, Ruven Sprenger, Ali Dindin und Kai Zwier
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, Programmierung, Präsentation

Malie

6. Semester - 2016

Malie ist ein intelligentes System bzw. ein interaktiver Raum, der Arbeitern in einem Büro die passende Entspannungspause bringt. Dadurch haben Menschen die Möglichkeit inspiriert werden zu können und ihren Stresspegel zu senken. Das Projekt findet sich damit im Bereich „Ambient Intelligence“.

Inspiration kann nur dann entstehen, wenn der Kopf befreit von Reizen ist. Erst dann können Informationen mit anderen Gedanken verknüpft werden. Dafür unterstützt Malie den Nutzer mit individuellen Entspannungspausen. Unser System – Malie – analysiert durch Machine Learning die Vitaldaten des Nutzers und den Arbeitskontext in dem er sich gerade befindet. Indem wir diese beiden Informationen miteinander verknüpfen, können wir dem Nutzer den besten Zeitpunkt für eine Pause vorschlagen. In dieser Pause bietet unser System ihm die Entspannungsmethode an, die aktuell am besten zu ihm passt und unterstützt den Nutzer bei der Durchführung. Dafür wird der Nutzer in einen eigen dafür gebauten Entspannungsraum eingeladen. Dieser besteht aus einem Projektionssystem und verschieden Sensoren, die es dem Nutzer möglich macht durch Gesten, Bewegung und Stimme zu interagieren.

Das Projekt war unter den Finalisten des Future Awards 2016 und wurde in dem Zusammenhang in Frankfurt ausgestellt.

Weitere Projektbeteiligte: Arif Basaran, Ruven Sprenger, Ali Dindin und Kai Zwier
Meine Hauptaufgaben: Recherche, Konzept, Programmierung, Präsentation

¡Hola Lens!

8. Semester - 2017

¿Hablas español? Holalens ist eine App zum Lernen von Spanisch, konzipiert für die Microsoft Hololens. Durch die Interaktion mit der Umgebung und digitalen Objekten verbinden wir verschiedene Sinne miteinander. Das Ziel dabei ist, eine immersive und einprägsame Lernumgebung zu schaffen.

Das Lernen mit allen Sinnen fördert enorm dem Prozess des Sprachenlernens im Vergleich zu monotonen Übungen. Durch Stimmen, Klängen und Spracherkennung lernt der Nutzer auf einer der natürlichsten Arten. Visuelle Objekte platzieren sich in den realen Raum, werden zu Übungsobjekten und erzählen zusammen eine Geschichte. Durch die Verbindung mit realen Objekte wird die unterbewusste Reflexion nur durch vorbeilaufen gefördert. Interaktionen durch Bewegung und Gesten unterstützen zusätzlich das multisensorische Lernen.

Übungen können aus verschieden Methoden bestehen, z.B. das einfache Zählen von Objekten in der Digitalen Umgebung (Laufende Tiere in der Wohnung oder Objekte auf einem Regal). Des weiteren können auch komplexere Szenarien als Übung beschrieben werden, z.B. anhand einer Regenwolke im Raum den Nutzer fragen wie denn das Wetter sei.

Natürlich lässt sich dieses Konzept auch verschiedene Sprachen ausdehnen. Im Rahmen eines kleines Kurses wurde dieses Projekt entwickelt. Es beinhaltet diverse Konzepte für Übungen, einen funktionsfähigen Prototyp und verschiedene Nutzertests.

Weitere Projektbeteiligte: Eve Phatthiya Chaobovorn, Yoza Norori, Doreen Scheller und Chris Wolber
Meine Hauptaufgaben: Konzept, Programmierung

¡Hola Lens!

8. Semester - 2017

¿Hablas español? Holalens ist eine App zum Lernen von Spanisch, konzipiert für die Microsoft Hololens. Durch die Interaktion mit der Umgebung und digitalen Objekten verbinden wir verschiedene Sinne miteinander. Das Ziel dabei ist, eine immersive und einprägsame Lernumgebung zu schaffen.

Das Lernen mit allen Sinnen fördert enorm dem Prozess des Sprachenlernens im Vergleich zu monotonen Übungen. Durch Stimmen, Klängen und Spracherkennung lernt der Nutzer auf einer der natürlichsten Arten. Visuelle Objekte platzieren sich in den realen Raum, werden zu Übungsobjekten und erzählen zusammen eine Geschichte. Durch die Verbindung mit realen Objekte wird die unterbewusste Reflexion nur durch vorbeilaufen gefördert. Interaktionen durch Bewegung und Gesten unterstützen zusätzlich das multisensorische Lernen.

Übungen können aus verschieden Methoden bestehen, z.B. das einfache Zählen von Objekten in der Digitalen Umgebung (Laufende Tiere in der Wohnung oder Objekte auf einem Regal). Des weiteren können auch komplexere Szenarien als Übung beschrieben werden, z.B. anhand einer Regenwolke im Raum den Nutzer fragen wie denn das Wetter sei.

Natürlich lässt sich dieses Konzept auch verschiedene Sprachen ausdehnen. Im Rahmen eines kleines Kurses wurde dieses Projekt entwickelt. Es beinhaltet diverse Konzepte für Übungen, einen funktionsfähigen Prototyp und verschiedene Nutzertests.

Weitere Projektbeteiligten: Eve Phatthiya Chaobovorn, Yoza Norori, Doreen Scheller und Chris Wolber
Meine Hauptaufgaben: Konzept, Programmierung

Über mich

Ich liebe es neue Interaktionen und Interfaces zu entwickeln, sowohl digital als auch physisch. Ich habe sowohl meinen Bachelor in „Interactive Media Design“ in Darmstadt als auch meinen Master „Leadership in the Creative Industries“ abgeschlossen. Aktuell beweise ich meine Fähigkeiten bei Accenture, aber auch vorher bei verschiedenen Projekten und Arbeitgebern, wie Atelier Markgraph in Frankfurt oder das Fraunhofer Institut IGD in Darmstadt.

Design besteht nicht nur aus dem Aussehen sondern beinhaltet mehr das Gestalten von Interaktionen und Abläufen. Es beginnt mit Recherchieren des Anwendungsfalls; also verstehen, nachvollziehen und analysieren von Problemen und Bedürfnissen. All diese Informationen fließen in die Gestaltung mit ein. Ich gestalte von ersten Ideen als Skizzen, Wireframes, Storyboards bis hin zu einem fertigen Screen Design. Dabei habe ich ein Auge für das Detail und immer den Nutzer im Fokus. Erste Nutzertests können dann schon vor der Programmierung durchgeführt werden, ob nun als einfacher Papierprototyp oder als Clickdummy. Alles um die bestmögliche User Experience zu schaffen.

Für meine Projekte habe ich schon auf verschiedensten Plattformen und Geräten entwickelt. Ziel war oft ein voll funktionsfähiger Prototype mit durchdachten Informationsarchitekturen, sowohl digital als auch physisch. Dadurch werden Ideen lebendig und können zur Demonstration oder tieferen Tests genutzt werden. Natürlich hab ich bei meinen bisherigen Arbeitgebern und anderen Projekten an veröffentlichten Produkten gearbeitetet. Auch hier ist der Nutzer immer im Fokus. Die Technologie liegt im Hintergrund und passt sich den jeweiligen Bedürfnissen der Zielgruppe an. Um zukunftsfähige Projekte zu entwickeln halte ich mich ständig auf dem neusten Stand und bin dabei sehr experimentierfreudig.

Meine Passion ist es, kreative und innovative Lösungen für echte Probleme zu finden. Mein Fokus liegt darauf, aus User Experience Sicht zu beraten, Projekte zu planen und Verbesserungen zu finden. Ich kann mich in verschiedene Bereiche versetzen, schnell neue Bereichen erkunden und nachvollziehen. Mit diesem Wissen kann ich mich sehr gut in interdisziplinäre Teams integrieren. Dabei wende ich verschiedene Methoden aus dem Design Thinking oder Self-Management an. Ergebnisse im Team oder auf Veranstaltungen zu präsentieren ist dabei eine meiner Leidenschaften.

Software die ich nutze

Photoshop

Illustrator

Unity

Arduino

Cinema4D

Processing

Final Cut Pro X

After Effects

iWork

Programmiersprachen die ich spreche

HTML

CSS

Javascript

CSharp

PHP

VVVV

Arduino

Swift

Java (Processing)

Kontakt

Ich freue mich, wenn ich von Ihnen höre!

Impressum

Benjamin Bauer
Neckarstraße 17
64347 Griesheim
contact@benjamin-bauer.com

Haftungsausschluss


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